Pflegekinderservice Berlin Kindertagespflege Fortbildungszentrum
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10.12.2019     17:00 Uhr
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Aktuelles

20.11.2019

Gute-KiTa-Gesetz: Vertragsabschluss bundesweit komplett - als 16. Bundesland hat Hessen den „Gute-Kita-Vertrag“ unterzeichnet

Die Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und der Hessische Minister für Soziales und Integration, Kai Klose, haben heute den Bund-Länder-Vertrag zur Umsetzung des Gute-KiTa-Gesetzes für das Land Hessen unterzeichnet. Es ist der 16. Vertrag zwischen dem Bund und einem Bundesland zur Umsetzung des Gute-KiTa-Gesetzes. Damit sind die Verträge zwischen dem Bund und allen Bundesländern geschlossen und der Überweisung der Mittel aus dem Gute-KiTa-Gesetz an die Länder steht nichts mehr im Wege.

Mit dem Gute-KiTa-Gesetz unterstützt der Bund die Länder bis 2022 mit rund 5,5 Milliarden Euro bei Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Qualität in der Kindertagesbetreuung und zur Entlastung der Eltern bei den Gebühren. Jedes Bundesland hat seine eigenen Stärken und Entwicklungsbedarfe. Darum ist das Gesetz wie ein Instrumentenkasten aufgebaut: Die Länder entscheiden selbst, in welche der insgesamt 10 Handlungsfelder und Maßnahmen investiert werden soll. In einem Vertrag halten der Bund und das jeweilige Bundesland fest, wie das Gute-KiTa-Gesetz vor Ort umgesetzt werden soll und wie es die jeweils eingesetzten Landesmittel ergänzt. Die finanzielle Beteiligung des Bundes soll auch über 2022 hinaus fortgesetzt werden.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.bmfsfj.de/gute-kita-gesetz 

Quelle: Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums vom 20.11.2019

18.11.2019

Das Fortbildungsprogramm für die Kindertagespflege 2020 ist jetzt online

Liebe Tagesmütter und Tagesväter, liebe Pädagoginnen und Pädagogen,

Titelblatt Fortbildungsprogramm KTP 2020

wir freuen uns, Ihnen auch in diesem Jahr ein umfangreiches Fortbildungsangebot mit Veranstaltungen für die Kindertagespflege anbieten zu können. Neben beliebten „Klassikern“ finden Sie – wie jedes Jahr – auch eine Reihe neuer Veranstaltungen, die möglicherweise von Ihnen gewünscht wurden oder aber aufgrund aktueller (gesellschaftlicher) Veränderungen gezielt in das Programm aufgenommen wurden.

Viele von Ihnen sind seit Jahren „treue“ Besucher*innen unserer Veranstaltungen und dafür möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken. Es ist uns deshalb auch über viele Jahre ein großes Anliegen, die Seminargebühren so niedrig wie möglich zu halten. Leider ist aber auch die Familien für Kinder gGmbH mit dem Problem steigender Mietkosten konfrontiert und deshalb sahen wir uns gezwungen, die Seminargebühren ab 2020 zu erhöhen. Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, aber wir haben Sie immer als wertschätzende Kund*innen erlebt und hoffen auch deshalb auf Ihr Verständnis.

Nachdem 2019 die Materialien für die interne Evaluation zum Berliner Bildungsprogramm in der Kindertagespflege erschienen sind, möchten wir Ihnen nun natürlich die Möglichkeit bieten, diesen Prozess durch eine*n qualifizierte*n Multiplikator*in begleiten zu lassen. Machen Sie sich auf den Weg und vergewissern sich, dass Sie auf viele Aspekte Ihrer Arbeit sehr stolz sein können. Ein ebenso positives Ergebnis einer internen Evaluation darf aber auch sein, neue Ziele für sich zu finden und zu überlegen, wie diese erreicht werden könnten. In diesem Programm finden Sie drei Angebote zu unterschiedlichen Aufgabenbereichen der internen Evaluation. Sollten Sie als Gruppe den Wunsch haben, gemeinsam einen bestimmten Aufgabenbereich zu evaluieren, sprechen Sie uns einfach an! Gerne können wir zusätzliche Termine anbieten bzw. Kontakt zu qualifizierten Multiplikator*innen herstellen.

Des Weiteren wird rückwirkend ab dem 01.01.2019 die mittelbare pädagogische Arbeit (MPA), die Sie außerhalb Ihrer Betreuungszeiten leisten, entlohnt. „Auch das noch?“ fragt Ilona Jablonsky in Ihrem Seminar, welches die Organisation der mittelbaren pädagogischen Arbeit in den Blick nimmt, um gemeinsam mit Ihnen zu schauen, welche Aufgaben in diesem Rahmen anfallen und wie Sie diese in den Alltag integrieren können, ohne in Stress zu geraten.

Zuletzt möchten wir noch auf ein Thema hinweisen, welches 2019 in aller Munde war und wohl leider auch in den nächsten Jahren nicht aus der Öffentlichkeit verschwinden wird. Auf den wöchentlichen Fridays-for-Future-Demonstrationen weist vor allem die junge Generation auf die Folgen des Klimawandels hin und fordert die Erwachsenen auf, tiefgreifende gesellschaftliche und politische Veränderungen vorzunehmen. In der Kindertagespflege haben wiederum die Erwachsenen die Chance, Kindern von Beginn an einen wertschätzenden und nachhaltigen Umgang mit Ressourcen vorzuleben. Heidi Krabbenhöft wird im Seminar „Fridays for Future in der Kindertagespflege?“ mit Ihnen überlegen, wie das Thema Nachhaltigkeit im Kindertagespflegealltag Berücksichtigung finden kann und welche Möglichkeiten Sie haben, Kinder frühzeitig für dieses Thema zu sensibilisieren.

Sollten Sie Themen vermissen oder Vorschläge für uns haben, freuen wir uns über neue Anregungen und Wünsche.

Das gesamte Fortbildungsprogramm für die Kindertagespflege finden Sie unter www.fortbildungszentrum-berlin.de. Hier können Sie sich online zu Kursen anmelden und nachschauen, ob bereits ausgebuchte Kurse ein weiteres Mal angeboten werden. Nutzen Sie diese Seite auch, um Seminare zu entdecken, die über das Jahr neu in das Programm aufgenommen werden und in diesem Heft noch nicht auftauchen.

In Aussicht auf einen regen Austausch laden wir Sie herzlich ein, an unseren Seminaren teilzunehmen!

Ihr Team von
Familien für Kinder

>>> Zu den Fortbildungen Kindertagespflege mit Online-Anmeldung

21.10.2019

Studienergebnisse: Gute gesunde Kindertagespflege

Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, einigen Unfallkassen und der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsberufe und Wohlfahrtspflege (BGW) wurde von der Alice-Salomon-Hochschule unter der Leitung von Prof. Dr. Susanne Viernickel in Kooperation mit dem Bundesverband für Kindertagespflege die Studie „Gute gesunde Kindertagespflege – GuT“ in den Jahren 2017/2018 durchgeführt. Dabei ging es darum, gesundheitliche Risiken und Befunde in der Arbeitssituation von Kindertagespflegepersonen zu erfragen und Empfehlungen abzuleiten.

Die Auswertung der Ergebnisse liegt nun als Bericht vor und kann auf der Homepage des Bundesverbandes für Kindertagespflege heruntergeladen werden (7,1 MB): >>> www.bvktp.de

 

 

15.10.2019

Anfrage im Abgeordnetenhaus: Kindertagespflege in Berlin – Fester Bestandteil des GUTE-KiTa-Gesetzes oder Restebude auf Ramschniveau?

Die Staatssekretärin Sigrid Klebba hat auf die Anfrage des Abgeordneten Maik Penn (CDU) geantwortet. Die Beantwortung wurde jetzt vom Abgeordnetenhaus veröffentlicht:

>>> http://pardok.parlament-berlin.de

   

  

02.10.2019

Berlin und der Bund unterzeichnen Vertrag zum „Gute-KiTa-Gesetz“

Mit dem Gute-KiTa-Gesetz unterstützt der Bund die Länder bei der Verbesserung der Kindertagesbetreuung und der Kindertagespflege. Berlin erhält bis Ende 2022 insgesamt 239 Mio. Euro. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey, der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, und Berlins Bildungssenatorin Sandra Scheeres haben heute die entsprechende Bund-Länder-Vereinbarung unterzeichnet.

Zu den Maßnahmen, die Berlin mit dem Bund vereinbart hat, zählen u.a.:

  • Starke Kindertagespflege: Für 2020 ist eine deutlich höhere Vergütung mit einer neuen Vergütungsstruktur geplant. Auch Vor- und Nachbereitungszeiten (mittelbare pädagogische Arbeit) von vier Stunden pro Kind im Monat werden finanziert. Letzteres erfolgt bereits rückwirkend zum 1.1.2019. Außerdem wird eine Berliner Koordinierungsstelle für die Kindertagespflege eingerichtet.

Quelle: Pressemitteilung des Regierenden Bürgermeisters vom 02.10.2019

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter: >>> www.berlin.de

  

1.10.2019

Senat stimmt Vertragsentwurf für das Gute-Kita-Gesetz zu

Der Senat hat dem von der Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, Sandra Scheeres, vorgelegten Vertragsentwurf zwischen dem Land Berlin und dem Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend zugestimmt. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey, Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller und Bildungssenatorin Sandra Scheeres werden die Bund-Länder-Vereinbarung am 2. Oktober 2019 unterzeichnen.

Zu den geplanten Maßnahmen, die Berlin mit dem Bund vereinbart, zählen u.a.:

  • Stärkung der Kindertagespflege: Für 2020 ist eine deutlich höhere Vergütung mit einer neuen Vergütungsstruktur geplant. Auch Vor- und Nachbereitungszeiten (mittelbare pädagogische Arbeit) werden angerechnet. Letzteres soll bereits rückwirkend zum 1. Januar 2019 erfolgen.

Quelle: >>> Pressemitteilung des Regierenden Bürgermeisters vom 24.09.2019

 

 

26.09.2019

Kindertagesbetreuung unter Dreijähriger im März 2019: +3,7 % gegenüber dem Vorjahr

In Ostdeutschland ist mehr als die Hälfte in Tagesbetreuung, im Westen knapp ein Drittel

Die Zahl der Kinder unter drei Jahren in Kindertagesbetreuung ist zum 1. März 2019 gegenüber dem Vorjahr um rund 28 900 auf insgesamt 818 500 Kinder gestiegen. Damit waren 3,7 % mehr unter Dreijährige in Kindertagesbetreuung als am 1. März 2018. Der Zuwachs fiel etwas stärker aus als im Vorjahr (2018: +27 200 auf 789 600 Kinder). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag die Betreuungsquote am Stichtag bundesweit bei 34,3 % (2018: 33,6 %).

In den westdeutschen Bundesländern betrug sie durchschnittlich 30,3 %. In Ostdeutschland (einschließlich Berlin) lag sie bei 52,1 %. 

Bundesweit hatte im März 2019 Sachsen-Anhalt die höchste Betreuungsquote (58,2 %). In den Stadtstaaten Hamburg (46,6 %) und Berlin (43,8 %) waren Kinder unter drei Jahren ebenfalls überdurchschnittlich häufig in einer Kindertagesbetreuung. Unter den westdeutschen Flächenländern erreichte Schleswig-Holstein (34,8 %) die höchste Quote. Bundesweit am niedrigsten war sie in Bremen (28,4 %) und Nordrhein-Westfalen (28,2 %). 

In den einzelnen Altersjahren sind die Betreuungsquoten sehr unterschiedlich: So waren bundesweit 1,9 % der Kinder unter einem Jahr in Kindertagesbetreuung. Dagegen haben die Eltern von gut einem Drittel der Einjährigen (37,1 %) ein Angebot der Kindertagesbetreuung in Anspruch genommen, bei den Zweijährigen waren es schon fast zwei Drittel (63,2 %). Seit dem 1. August 2013 gibt es für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr einen bundesweiten Rechtsanspruch auf einen öffentlich geförderten Betreuungsplatz.

Bundesweit 1,4 % mehr Kindertageseinrichtungen und 1,3 % mehr Tageseltern als 2018
Anfang März 2019 gab es bundesweit 56 708 Kindertageseinrichtungen. Das waren 775 Einrichtungen mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres (+1,4 %). Die Zahl der dort als pädagogisches Personal oder als Leitungs- und Verwaltungspersonal beschäftigten Personen stieg um 4,2 % auf 653 800. Gleichzeitig erhöhte sich auch die Zahl der Tagesmütter und -väter leicht um 553 auf 44 734 (+1,3 %).

In Berlin wurden 6.308 Kinder von 1.655 Kindertagespflegepersonen betreut.
4.301 Kinder im Alter unter 3 Jahren,
1.582 Kinder im Alter von 3 bis unter 6 Jahren
384 Kinder im Alter von 6 bis unter 11 Jahren
41 Kinder im Alter von 11 bis unter 14 Jahren

Quelle: Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 379 vom 26.09.2019 und DESTATIS-Statistiken >>> www.destatis.de

Statistische Berichte für Berlin
Weitere Informationen zur Situation in Berlin finden Sie in dem sehr differenzierten statistischen Bericht „Kinder und tätige Personen in Tageseinrichtungen und öffentlich geförderter Kindertagespflege im Land Berlin zum 01. März 2019“ (Herausgeber: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg)
>>> www.statistik-berlin-brandenburg.de

 

19.09.2019

MoKiS ermöglicht Kinderbetreuung außerhalb der Kita-Zeiten: 200 Familien vermittelt

Schon 200 Familien haben mit Hilfe des Mobilen Kinderbetreuungsservice MoKiS eine öffentlich finanzierte Kinderbetreuung außerhalb der Kita-Zeiten gefunden. Überprüfte und geschulte Tagespflegepersonen kümmern sich dabei nachts, in den frühen Morgenstunden oder am Wochenende im Haushalt der Familien um die Kinder, während die Eltern arbeiten. Anders als private Babysitter-Dienste wird die Betreuung vom Land Berlin über das Kita-Gutscheinsystem finanziert. Sie ist für die Eltern von Kita-Kindern und Schülerinnen und Schülern in den ersten beiden Grundschuljahren kostenfrei.

Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, freut sich für alle Beteiligten: „MoKiS ist ein gutes Beispiel dafür, dass der Senat Familienfreundlichkeit ernst nimmt. Ob im Handel, in der Gastronomie oder in Krankenhäusern – viele Eltern müssen arbeiten, wenn die Kitas geschlossen sind. Vor allem für Alleinerziehende und Eltern ohne privates Netzwerk stellt das eine große Herausforderung dar. Viele verdienen nicht genug, um dauerhaft eine private Betreuung finanzieren zu können. MoKiS unterstützt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Berlin hat hier bundesweit eine Vorreiterrolle inne.“

Die Senatorin hat das Projekt „Mobiler Kinderbetreuungsservice – MoKiS für Eltern mit besonderen Arbeitszeiten“ vor rund drei Jahren gestartet. Es wurde eine Servicestelle eingerichtet, die Informationsveranstaltungen durchführt, Eltern-Anfragen erfasst, Betreuungspersonen akquiriert und schult sowie eng mit den Jugendämtern zusammenarbeitet. Seit Anfang 2017 läuft das sogenannte Matching – die Vermittlung von Eltern und Tagespflegepersonen. Eltern müssen dafür beim Jugendamt einen Gutschein für eine ergänzende Kindertagespflege beantragen und ihren Bedarf nachweisen. Die Tagespflegepersonen müssen volljährig sein. Sie werden vor ihrem Einsatz überprüft und qualifiziert. Alle Betreuungspersonen schließen direkt mit dem Jugendamt einen Vertrag und werden von diesem bezahlt.

Schätzungsweise die Hälfte der von MoKiS vermittelten Familien sind alleinerziehende Eltern mit Kindern. Das trifft auch auf das 200. Matching zu: Der Vertrag wurde für eine alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern (acht und zehn Jahre alt) in Steglitz-Zehlendorf geschlossen. Die Betreuungsperson ist männlich und hat einen pädagogischen Hintergrund.

Von MoKiS konnten bisher vor allem Mütter und Väter, die im Schichtdienst arbeiten oder selbstständig tätig sind, profitieren. Ein Großteil sind Fachkräfte in der Altenpflege, in Krankenhäusern, im sozialen Bereich und im Einzelhandel. Die selbstständig tätigen Eltern müssen regelmäßig am Abend oder an den Wochenenden arbeiten, zum Beispiel in der Musik- und Filmbranche, an Theatern und als freiberufliche Tanz- oder Yogalehrer und -lehrerinnen.

Vermittlungen finden in ganz Berlin statt. Die meisten Vermittlungen wurden bisher in den Bezirken Pankow (22 Prozent), Charlottenburg-Wilmersdorf (13 Prozent) und Steglitz-Zehlendorf (12 Prozent) verzeichnet. Das MoKiS-Team legt Wert darauf, dass Familien und Betreuungsperson gut zusammenpassen und möglichst langfristige Betreuungsverhältnisse entstehen. Rund 90 Prozent der Verträge laufen länger als sechs Monate. Einige bestehen bereits seit Anfang 2017.

Weitere Informationen unter www.mokis.berlin/

Quelle: Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie vom 17.09.2019

 

 

06.09.2019

„Impulse für die Kindertagespflege in Berlin“ am Samstag, 16.11.2019

Themen

  • Zentrale Ergebnisse der bundesweiten Studie „Gute gesunde Kindertagespflege“
  • Informationen zur Umsetzung des Bundesprogramms ProKindertagespflege in Berlin
  • Ausführungsvorschrift zur Kindertagespflege in Berlin: Informationen zur gegenwärtigen Situation und ein Blick in die Zukunft

Veranstaltungsort: Askanisches Gymnasium, Aula, Kaiserin-Augusta-Straße 19, 12103 Berlin

Termin: Samstag, 16.11.2019 von 09:30 bis 16:30 Uhr

Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos. Sie können sich online anmelden:

>>> Anmeldung zur Veranstaltung „Impulse für die Kindertagespflege in Berlin“ am 16.11.2019

 

21.08.2019

Fachzeitschrift Pflegekinder Heft 1/2019 ist neu erschienen

Titelblatt der Fachzeitschrift "Pflegekinder" 1/2019Themen zur Kindertagespflege

  • Manchmal muss man neue Wege gehen – Der Landesverband Kindertagespflege Berlin wird erwachsen
  • Proteste zur Neuregelung der Kindertagespflege-Entgelte in Berlin
  • Staatssekretärin Frau Sigrid Klebba und Frau Evelyn Kubsch besuchen Tagespflegestellen anlässlich des 6. Tages der offenen Tür in der Berliner Kindertagespflege
  • Fazit und Rückmeldungen von Kindertagespflegestellen zum 6. Tag der offenen Tür in der Berliner Kindertagespflege
  • 6. Tag der offenen Tür in der Berliner Kindertagespflege in Reinickendorf/Ost
  • Das Bundesprogramm ProKindertagespflege – „Wo Bildung für die Kleinsten beginnt“
  • Praktikum in der Kindertagespflege – Schulung für Praxisanleiter*innen
  • Interne Evaluation für die Berliner Kindertagespflege – Ein Instrument für die Qualitätssicherung und -entwicklung
  • MoKiS – Erweiterung des Aufgabenprofils seit 2019: „Kinderbetreuung mit Unternehmen“
  • Download: Fachzeitschrift Pflegekinder 1/2019 als PDF-Dokument

 

09.05.2019

Tag der offenen Tür in der Berliner Kindertagespflege am 11. Mai

Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

Die Berliner Tagesmütter und Tagesväter laden wieder alle Eltern zum Tag der offenen Tür ein. Am Samstag, 11. Mai 2019, können sich Besucher und Besucherinnen von 14 bis 18 Uhr informieren, was die Kindertagespflege alles kann und leistet. Auch Personen, die sich für die Tätigkeit in der Kindertagespflege interessieren und vielleicht selbst Tagesmutter- oder -vater werden wollen, sind herzlich willkommen. Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, hat die Schirmherrschaft für den Tag der offenen Tür übernommen. Veranstalter ist der Arbeitskreis zur Förderung von Pflegekindern e.V. Sigrid Klebba, Staatssekretärin für Jugend und Familie, wird am 11. Mai um 13 Uhr die Kindertagespflegestelle „Krabbelkiste“, Strelitzer Straße 72, 10115 Berlin, besuchen. Christine Abu Saiba und Lizi Dombele, eine staatlich anerkannte Erzieherin und eine ausgebildete Tagesmutter, betreuen dort zehn Kinder im Alter zwischen zwölf Monaten und drei Jahren.

Sandra Scheeres: „Besonders für die Kleinsten ist die Kindertagespflege ein sehr geeignetes Angebot. Tagesmütter und Tagesväter betreuen und fördern die Kinder liebevoll, professionell und in einer kleinen Gruppe. Wie Kita-Fachkräfte arbeiten auch Tagespflegepersonen nach dem Berliner Bildungsprogramm und mit dem Sprachlerntagebuch. Viele Eltern schätzen an der Kindertagespflege den familiären Rahmen und engen Austausch mit den Betreuungspersonen.“

In Berlin werden derzeit rund 6.200 Kinder von rund 1.600 Tagespflegepersonen betreut. Eine Kindertagespflegeperson kann maximal fünf Kinder betreuen. In einer Verbundpflege können von zwei Tagesmüttern bis zu zehn Kinder betreut werden. Die Arbeit und Räume der Tagesmütter und Tagesväter werden vom Jugendamt regelmäßig überprüft.

Weitere Informationen und eine Liste der Kindertagespflegestellen, die sich am Tag der offenen Tür beteiligten, unter www.guck-an-kindertagespflege.de

Quelle: Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie vom 08.05.2019

 

 

22.03.2019

Grußwort der Familiensenatorin Sandra Scheeres zum 6. Tag der offenen Tür in der Berliner Kindertagespflege

Liebe Tagespflegepersonen,

sehr gern habe ich auch in diesem Jahr die Schirmherrschaft für den 6. Tag der offenen Tür in der Berliner Kindertagespflege am 11.05.2019 übernommen.

Die Förderung von Kindern in Kindertagespflege ist in Berlin, neben der Förderung in Kindertageseinrichtungen, eine wichtige Betreuungsform. In Berlin werden vor allem kleine Kinder unter drei Jahren in Kindertagespflege betreut. Aber auch für ältere Kinder kann sie eine Betreuungsmöglichkeit darstellen, wenn sie zum Beispiel in einer kleinen altersgemischten Verbundtagespflegestelle gefördert werden sollen, oder wenn Kinder mit besonderem individuellen Förderbedarf einen geschützten Betreuungsplatz benötigen.

Tagespflegepersonen unterstützen Familien durch die flexible, familiennahe Förderung der Kinder. Sie sind den Eltern bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf behilflich. Damit diese Form der Kinderbetreuung allen, die zu einem guten Gelingen beitragen können, noch besser bekannt wird, sollen die Besonderheiten der Kindertagespflege durch den 6. Tag der offenen Tür noch einmal allen Bürgern, Unternehmen und Institutionen dieser Stadt nahe gebracht werden.

Sie, als Tagespflegepersonen, unterstützen mit Ihrer Arbeit die Betreuungsvielfalt in unserer Stadt. Sie bieten Familien die Chance, zum Teil auch bei außergewöhnlichen Betreuungsbedarfen oder -zeiten einen geeigneten Platz zu finden. Damit unterstützen Sie die familien- und kinderfreundlichen Angebote in unserer Stadt. Gerade für die kleinsten Kinder bieten Sie Verlässlichkeit und Bindung und stehen den Eltern mit Hilfe und Rat zur Seite. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Eltern fördert die Entwicklung der Kinder, die aus den unterschiedlichsten Kulturen und Herkunftsländern hier in kleinem Kreis zusammenkommen. Das gemeinschaftliche Aufwachsen und die frühe Beteiligung der Kinder fördert deren spätere Entwicklung. Ihre Arbeit nach dem Berliner Bildungsprogramm und mit dem Berliner Sprachlerntagebuch zeugt von hoher Qualität. Sie legen mit Ihrer Arbeit gerade für die Jüngsten wichtige Bildungsgrundlagen, die die Chancengleichheit für alle Kinder erhöhen.

In den vergangenen Jahren hat sich die Kindertagespflege weiter professionalisiert. Das ist auch Ihren Qualifizierungs- und Fortbildungsanstrengungen zu verdanken. Mein Haus unterstützt diese Entwicklung unter anderem dadurch, dass es sich für das neue Bundesprogramm ProKindertagespflege beworben hat und als erster Modellstandort in Deutschland ausgewählt wurde. Dieses neue Programm soll die Qualität und das Renommee weiter anheben und den Tagespflegepersonen neue Entwicklungsmöglichkeiten bieten.

Ich danke Ihnen und den teilnehmenden Tagespflegepersonen sehr für Ihr Engagement und wünsche Ihnen für diesen Tag viel Spaß und Erfolg.

Sandra Scheeres
Senatorin für Bildung, Jugend und Familie des Landes Berlin

>>> Informationen für alle Kindertagespflegepersonen, die mitmachen wollen

>>> Liste der geöffneten Kindertagespflegestellen unter www.guck-an-kindertagespflege.de

   

 

08.02.2019

Aktualisierte Informationsmaterialien zur Kindertagespflege in Berlin

In unsere Informationsmaterialien haben wir die allgemeinen Änderungen, die auch die Kindertagespflege betreffen, eingearbeitet:

  • "Bedingungen der Kindertagespflege in Berlin im Überblick"
  • "Finanzielle Leistungen zur Kindertagespflege in Berlin"
  • „Einkommensteuerpflicht - Was ist zu tun?“
  • Wie kann man sich beim Finanzamt, der Krankenversicherung und der Rentenversicherung anmelden, wenn man steuerpflichtige Einnahmen aus der Kindertagespflege hat?
  • Musterbriefe zur Anmeldung beim Finanzamt, der Krankenversicherung und der Rentenversicherung
  • Rechner zur Ermittlung des voraussichtlichen steuerpflichtigen Einkommens aus der Tagespflegetätigkeit in Berlin ab 01.01.2019 bis 31.12.2019

Sie finden diese im >>> Downloadbereich

 

06.02.2019

Start des Bundesprogramms „ProKindertagespflege“

Die Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey will die Kindertagespflege weiter stärken und stellte am 1. Februar 2019 in Berlin das neue Bundesprogramm „ProKindertagespflege“ vor: „Wo Bildung für die Kleinsten beginnt“. Im Rahmen eines gemeinsamen Besuchs der Kindertagespflegestelle von Angelika Sauermann hat sie der Berliner Bildungssenatorin Sandra Scheeres die erste Förderzusage im neuen Bundesprogramm „ProKindertagespflege“ übergeben. Das Land Berlin wird diese Förderzusage nutzen, um die Kindertagespflege weiter auszubauen und Tagesmütter und -väter dafür bestmöglich zu qualifizieren.

Die Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey, die Kindertagespflegeperson Angelika Sauermann und die Berliner Bildungssenatorin Sandra Scheeres bei der Präsentation (Foto: Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie)

Weitere Informationen und einen Film zur Präsentation des neuen Bundesprogramms finden Sie hier:
>>> www.bmfsfj.de

Weitere Bilder gibt es auf der Facebook Seite der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie:
>>> www.facebook.com/senbjw

    

28.01.2019

Kurzbericht zur Veranstaltung „Impulse für die Kindertagespflege“

 

Am 17.11.2018 fand die Veranstaltung „Impulse für die Kindertagespflege“ statt, unter anderem zu den Themen:
"Auswirkungen der Datenschutz-Grundverordnung auf den Bereich der Kindertagespflege",
"Demokratie und Partizipation von Anfang an"  und
"Bundesprogramm Kindertagespflege".

Wir haben jetzt einen Kurzbericht im Fortbildungszentrum veröffentlicht.

>>> Zur Dokumentationsseite im Fortbildungszentrum

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18.01.2019

Änderungen bei der Sozialversicherung und Einkommensteuer in 2019

Im Jahr 2019 gibt es Änderungen bei der Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung und Einkommensteuer, die auch die Kindertagespflege betreffen.

Eine Übersicht finden Sie auf der Homepage des Bundesverbandes für Kindertagespflege e.V.

>>> www.bvktp.de

    

10.12.2018

Fachzeitschrift Pflegekinder Heft 2/2018 ist neu erschienen

Titelblatt der Fachzeitschrift "Pflegekinder" 2/2018Themen zur Kindertagespflege

  • 6. Tag der offenen Tür in der Berliner Kindertagespflege am 11. Mai 2019
  • Fortbildungsprogramm Kindertagespflege 2019
  • 10 Jahre „Impulse für die Kindertagespflege in Berlin“
  • Die „Überbezirkliche Gruppe“ bei Familien für Kinder
  • „Kindertagespflege in Bewegung“
  • Das Bundesprogramm Kindertagespflege: Weil die Kleinsten große Nähe brauchen
  • Geflüchtete Kinder in Patenschaften – Das Projekt 1zu1 für Flüchtlingskinder
  • Reform der Kinder- und Jugendhilfe
  • Aus dem Fortbildungszentrum: Die Dozentinnen und Dozenten stellen sich vor
  • Literaturhinweis: Kinderbuch „Ein Bauch voller Geheimnisse“
  • Download: Fachzeitschrift Pflegekinder 2/2018 als PDF-Dokument

 

28.11.2018

Das Fortbildungsprogramm für die Kindertagespflege 2019 ist jetzt online

Liebe Tagesmütter und Tagesväter, liebe Pädagoginnen und Pädagogen,

wir freuen uns, Ihnen unser neues Programm mit Fortbildungsveranstaltungen für den Bereich der Kindertagespflege präsentieren zu können.

Viele von Ihnen nutzen die Gelegenheit und tragen Themenwünsche und -vorschläge an uns heran – dafür möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken! Ein Thema, welches aktuell nicht nur uns beschäftigt und besorgt, ist die aktuelle gesellschaftliche Stimmung, die die Ausgrenzung von Minderheiten und Rassismus wieder salonfähig macht: am 13. Oktober sind in Berlin fast 250.000 Menschen auf die Straße gegangen, um für eine offene und solidarische Gesellschaft zu demonstrieren. Und was hat das mit der Kindertagespflege zu tun?

Kinder lernen schon früh, ob ihre Meinung etwas zählt, ihre Bedürfnisse beachtet werden und ob sie die Möglichkeit haben, ihren Alltag und ihre Umgebung mitzugestalten. Mit anderen Worten: je stärker sie in ihrer Persönlichkeit geachtet und geschätzt werden, desto mehr werden auch sie in der Lage sein, wertschätzend und vorurteilsfrei mit anderen Menschen umzugehen.

Im stressigen Alltag der Kindertagespflege ist es manchmal gar nicht so einfach, die Bedürfnisse aller Kinder wahrzunehmen, diese zu achten und dabei auch noch wertschätzend zu kommunizieren. Wie das möglich ist, wird Heidi Krabbenhöft in ihren Seminaren „Achtsamkeitstraining für den Alltag“ und „Gewaltfreie Kommunikation“ thematisieren und wie immer praxisnah darstellen.

Achtsamkeit drückt sich selbstverständlich auch in der Haltung aus, Kinder an der Gestaltung ihres Alltags teilhaben zu lassen. Bereits in der Kindertagespflegestelle ist es also möglich, politische Teilhabe zu erfahren und zu lernen, dass man seine Umwelt (Gesellschaft) aktiv mitgestalten kann. Wie Partizipation in der Kindertagespflege gelingen kann, erfahren Sie im Seminar „Ihr bestimmt mit!“ von Heike Levin.

Und vielleicht fällt es Ihnen trotz aller Achtsamkeit und gewaltfreier Kommunikation manchmal schwer, mit Eltern zusammenzuarbeiten, die aufgrund ihres kulturellen Hintergrundes ganz andere Vorstellungen von Erziehung und sozialem Miteinander haben? Dann möchten wir Ihnen das Seminar von Ulrike Wolf zum Thema „Arbeit mit Eltern aus anderen Kulturen“ ans Herz legen. Neben der Auseinandersetzung mit der eigenen kulturellen Prägung geht es in diesem Seminar vor allem darum, Missverständnisse aufzuklären und so zu einer guten Zusammenarbeit mit Eltern aus anderen Kulturen zu gelangen.

Sollten Sie Themen vermissen oder Vorschläge für uns haben, freuen wir uns über neue Anregungen und Wünsche.

Das gesamte Fortbildungsprogramm für die Kindertagespflege finden Sie unter: www.fortbildungszentrum-berlin.de. Hier können Sie sich online zu Kursen anmelden und nachschauen, ob bereits ausgebuchte Kurse ein weiteres Mal angeboten werden. Nutzen Sie diese Seite auch, um Seminare zu entdecken, die über das Jahr neu in das Programm aufgenommen werden und in diesem Heft noch nicht auftauchen.

In Aussicht auf einen regen Austausch laden wir Sie herzlich ein, an unseren Seminaren teilzunehmen!

Ihr Team von
Familien für Kinder

>>> Zu den Fortbildungen Kindertagespflege mit Online-Anmeldung

19.10.2018

Krankenversicherungsbeiträge:
Neue Regelung für Kindertagespflegepersonen ab 1.1.2019

Der Deutsche Bundestag hat am 18.10.2018 das Gesetz zur Beitragsentlastung der Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Versichertenentlastungsgesetz – GKV-VEG) beschlossen. Das Gesetz tritt in den Kernpunkten am 1. Januar 2019 in Kraft. Es ist im Bundesrat nicht zustimmungspflichtig. 

Durch die neue gesetzliche Regelung werden freiwillig versicherte Selbstständige ab 2019 bei den Mindestbeiträgen den übrigen freiwillig Versicherten gleichgestellt. Wer im Jahr 2019 ein steuerpflichtiges Einkommen bis 1.038,33 Euro hat, muss für die Krankenversicherung nur den Mindestbeitrag zahlen.

Beträgt das steuerpflichtige Einkommen mehr als 1.038,33 Euro, so ergibt sich ein Beitragssatz von 14 % ohne oder 14,6 % mit Krankentagegeldversicherung.

Diese Regelung gilt ab 1.1.2019 auch für Kindertagespflegepersonen.

  

01.10.2018

„Impulse für die Kindertagespflege in Berlin“ am Samstag, 17.11.2018

Themen

  • Auswirkungen der Datenschutz-Grundverordnung auf den Bereich der Kindertagespflege
    Referent: Hans Peter Becher
  • Zwischenspiel: Frau Traut lernt was über Teilhabe
  • Vorstellung des Projektes „Demokratie und Partizipation von Anfang an“ des Bundesverbandes für Kindertagespflege
    Referentin: Teresa Lehmann
  • Das Bundesprogramm Kindertagespflege – ein Rückblick
    Referentinnen: Sandra Lenke, Nele Bork
  • Ausblick: Auswirkungen des Bundesprogramms Kindertagespflege
    Evelyn Kubsch, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

Veranstaltungsort: Askanisches Gymnasium, Aula, Kaiserin-Augusta-Straße 19, 12103 Berlin

Termin: Samstag, 17.11.2018 von 09:30 bis 16:30 Uhr

Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos. Sie können sich online anmelden:

>>> Anmeldung zur Veranstaltung „Impulse für die Kindertagespflege in Berlin“ am 17.11.2018

      

24.07.2018

Altersvorsorge-, Kranken- und Pflegeversicherungsanteile in der Berliner Kindertagespflege

Auf unserer Homepage finden Sie nun auch die in den Entgelten enthaltenen Anteile für die Altersvorsorge, Kranken- und Pflegeversicherung für die Kindertagespflege ab 01.08.2017. Diese Tabelle zeigt Ihnen auch die hälftigen Beträge dieser Anteile, welche steuerfrei sind.

Diese Sozialversicherungsanteile geben Ihnen Hinweise, in welcher Höhe Beiträge zur Altersvorsorge, Kranken- und Pflegeversicherung vorgesehen sind. Sollten Sie niedrigere Beiträge entrichten, könnte dies steuerrelevant sein.

>>> Übersicht: Altersvorsorge-, Kranken- und Pflegeversicherungsanteile in der Berliner Kindertagespflege

   

19.07.2018

Fachzeitschrift Pflegekinder Heft 1/2018 ist neu erschienen

Titelblatt der Fachzeitschrift "Pflegekinder" 1/2018Themen zur Kindertagespflege

  • 5. Tag der offenen Tür in der Berliner Kindertagespflege
  • Jugendpolitischer Dialog: „Für den Ausbau der Kindertagespflege werden dringend geeignete Wohn- und Gewerberäume benötigt. Was können Berliner Politiker und Politikerinnen dafür tun?“
  • MoKiS-Berlin-Tour 2018
  • Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in der Kindertagespflege
  • Literaturhinweis: „Qualitäts-Check Kindertagespflege“
  • Aus dem Fortbildungszentrum: Die Dozentinnen und Dozenten stellen sich vor
  • Download: Fachzeitschrift Pflegekinder 1/2018 als PDF-Dokument

 

26.06.2018

Berliner Träger aus dem sozialen Bereich positionieren sich für Menschenrechte und eine demokratische Kultur

In einer Erklärung haben jetzt Träger sozialer Einrichtungen und demokratischer Projekte in Berlin klar Position bezogen: gegen (extrem) rechte, rechtspopulistische und menschenverachtende Einstellungen und für eine solidarische, inklusive und demokratische Stadtgesellschaft.

Der Arbeitskreis zur Förderung von Pflegekindern e.V., Familien für Kinder gGmbH und die proFam gGmbH unterstützen diese Initiative und haben die Erklärung mitunterzeichnet.

>>> Zur Erklärung der Berliner Träger „Für Menschenrechte und eine demokratische Kultur“

  

  

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