Pflegekinderservice Berlin Kindertagespflege Fortbildungszentrum
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Archiv Aktuelles 2013

12.12.2013

Keine Beratungsstelle Brandenburg mehr ab 1.1.2014

Ab Januar 2014 können Sie das Forum und das Beratungstelefon (030-21 96 78 53) für Brandenburg leider nicht mehr nutzen. Die Finanzierung wurde vom Land Brandenburg eingestellt.

Doch weiterhin bieten wir die Grundqualifizierung von 160 Unterrichtsstunden für Bewerber/-innen ohne pädagogische Ausbildung und 30 Unterrichtsstunden für Erzieher/-innen an. Wenn Sie sich dazu anmelden möchten bzw. dazu Fragen haben können Sie uns gern unter der Berliner Telefonnummer erreichen.

Ansprechpartnerinnen:
Nicole Bittner
Tel.: 030-21 00 21 27, bittner@familien-fuer-kinder.de
Frauke Zeisler
Tel.: 030-21 00 21 18, zeisler@familien-fuer-kinder.de

09.12.2013

Fachzeitschrift Pflegekinder Heft 2/2013 ist erschienen

Titelblatt der Fachzeitschrift "Pflegekinder", Heft 2/2013Themen zur Kindertagespflege

  • Private Erziehung in öffentlicher Verantwortung - Folgen für die Kompetenzanforderungen in der Kindertagespflege und der Pflegekinderhilfe - Diskussionspapier der AGJ
  • Broschüre: „Die Fetale Alkoholspektrum-Störung - Die wichtigsten Fragen der sozialrechtlichen Praxis“
  • 15. Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag in Berlin
  • Neue Ausführungsvorschriften für die Kindertagespflege in Berlin - Meilenstein und Wegweiser
  • Fortbildungen Kindertagespflege 2014
  • Erprobung des kompetenzorientierten Qualifizierungshandbuchs für die Kindertagespflege bei Familien für Kinder - ein Zwischenbericht
  • Kleine Anfrage: Hat der Senat die Situation der Berliner Tagesmütter und Tagesväter im Blick?
  • Auswirkungen des Rechtsanspruchs auf die Kindertagespflege in Berlin oder: 40 Jahre Kindertagespflege und immer noch ein Geheimtipp
  • Literaturhinweis: „Alles Familie!“
  • Filmhinweis: „alphabet - Angst oder Liebe“

>>> Download: Pflegekinder-Heft 2/2013 als PDF-Dokument

 

14.11.2013

Betreuungsquote unter 3-jähriger Kinder in Berlin bei 43,7 %
und in Brandenburg bei 53,6 %

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt wurden in fast drei Viertel der ostdeutschen Kreise zum Stichtag 1. März 2013 mehr als 50 % aller Kinder unter 3 Jahren in einer Tageseinrichtung oder in Tagespflege betreut. Dies war in 55 der insgesamt 77 Landkreise und kreisfreien Städte in den neuen Ländern (einschließlich Berlin) der Fall. Dagegen wurde die 50 %-Marke in keinem westdeutschen Kreis erreicht.

In Berlin wurden 43.890 Kinder im Alter von unter 3 Jahren in Kindertageseinrichtungen und in öffentlich geförderter Kindertagespflege betreut. Die Betreuungsquote betrug 43,7 %. Davon waren 39.566 Kinder in Kindertageseinrichtungen (90,1 %) und 4.324 in der Kindertagespflege (9,9 %).

Im Land Brandenburg wurden 30.960 Kinder im Alter von unter 3 Jahren in Kindertageseinrichtungen und in öffentlich geförderter Kindertagespflege betreut. Die Betreuungsquote betrug 53,6 %. Davon waren 26.777 Kinder in Kindertageseinrichtungen (86,5 %) und 4.183 in der Kindertagespflege (13,5 %).

Weitere Informationen finden sie auf der Web-Seite des Statistischen Bundesamtes:

>>> Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 14.11.2013

>>> Publikation "Kindertagesbetreuung regional 2013"

13.11.2013

Neue Informationsbroschüren zur Kindertagespflege für Eltern, Tagespflegepersonen, Unternehmen und Jugendämter

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat vier neue Broschüren zur Kindertagespflege veröffentlicht, die auf der Web-Seite des Ministeriums heruntergeladen werden können:

>>> Kindertagespflege: die familiennahe Alternative - Ein Leitfaden für Eltern

>>> Kindertagespflege: die familiennahe Alternative - Ein Leitfaden für Unternehmen

>>> Kindertagespflege: die familiennahe Alternative - Leitfaden für Tagespflegepersonen

>>> Kindertagespflege: die familiennahe Alternative - Ein Leitfaden für Jugendämter

 

08.11.2013

Fortbildungsprogramm zur Kindertagesbetreuung 2014

Das Fortbildungsprogramm zur Kindertagesbetreuung 2014 liegt jetzt vor. Aufgrund des großen Interesses vieler Tagesmütter und Tagesväter an "Praxistagen" werden 2014 zahlreiche neue Seminare in den Bereichen Musik, Bewegung, Malen und Basteln für Kinder unter drei Jahren angeboten, in denen hauptsächlich praktisch gearbeitet und ausprobiert wird. In der Veranstaltungsreihe "Aus Wissenschaft und Forschung" werden die wesentlichen Ergebnisse aktueller Studien zu den Themen Betreuung, Erziehung und Bildung in der frühen Kindheit vorgestellt. Außerdem wurde das Fortbildungsprogramm 2014 um viele neue spannende Angebote erweitert.

Die Fortbildungsseminare und Veranstaltungen sind ein Angebot von: proFam gGmbH in Zusammenarbeit mit Familien für Kinder gGmbH und dem Arbeitskreis zur Förderung von Pflegekindern e.V.

>>> Zum Fortbildungsprogramm Kindertagesbetreuung 2014

28.10.2013

Impulse für die Kindertagespflege am Samstag, 30.11.2013

Zu dieser Fachveranstaltung der Familien für Kinder gGmbH sind alle Berliner Tagesmütter, Tagesväter und Fachkräfte der Kindertagespflege herzlich eingeladen.

Themen:

  • Berliner Bildungsprogramm und Sprachlerntagebuch: Informationen zum Stand der Überarbeitung
  • Fragestunde zu den Veränderungen der Ausführungsvorschriften Kindertagespflege, die am 01.08.2013 in Kraft getreten sind.

Samstag, 30.11.2013 von 09:30 bis 16:00 Uhr
Rathaus Schöneberg, Willy-Brandt-Saal, John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin

Schirmherrschaft:
Oliver Schworck, Bezirksstadtrat für Jugend, Ordnung, Bürgerdienste in Tempelhof-Schöneberg

Die Veranstaltung wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft - Berlin.

>>> Anmeldung zur Impulse-Veranstaltung am Samstag, 30.11.2013

 

23.10.2013

Kompetenzanforderungen in der Kindertagespflege und der Pflegekinderhilfe

Die AGJ veröffentlicht Diskussionspapier

Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe e.V. (AGJ) hat jetzt ein Diskussionspapier "Private Erziehung in öffentlicher Verantwortung - Folgen für die Kompetenzanforderungen in der Kindertagespflege und der Pflegekinderhilfe" veröffentlicht, um einen Impuls für eine Fachdebatte zu geben. In den Blick genommen wird die Frage der Professionalisierung der Kindertagespflege sowie der weitergehenden Verfachlichung bzw. Qualifizierung der Pflegekinderhilfe im Hinblick auf die verschiedenen Akteure sowie die strukturellen und organisatorischen Rahmenbedingungen.

>>> Diskussionspapier auf der Internet-Seite der AGJ

 

22.10.2013

Broschüre: "Die Fetale Alkoholspektrum-Störung – Die wichtigsten Fragen der sozialrechtlichen Praxis“

Im September 2013 hat die Drogenbeauftragte der Bundesregierung eine Broschüre zu den wichtigsten Fragestellungen der sozialrechtlichen Praxis in Bezug auf die Fetale Alkoholspektrum-Störung herausgegeben. Die Broschüre richtet sich an alle Berufsgruppen, die über Hilfen für alkoholgeschädigte Kinder entscheiden oder aus anderen Gründen mit ihnen zu tun haben. Sie soll praktische Hilfestellung im Umgang mit dieser Behinderung geben.

Die Broschüre können Sie auf der Internet-Seite der Drogenbeauftragten herunterladen:

>>> www.drogenbeauftragte.de

 

18.09.2013

29,3 % der unter 3-Jährigen am 1. März 2013 in Kindertagesbetreuung

Die Zahl der Kinder unter 3 Jahren in Kindertagesbetreuung ist zum 1. März 2013 gegenüber dem Vorjahr um rund 38.100 auf insgesamt knapp 596.300 Kinder gestiegen. Der Anteil der in Kindertageseinrichtungen oder in öffentlich geförderter Kindertagespflege betreuten unter 3-Jährigen an allen Kindern dieser Altersgruppe (Betreuungsquote) lag am 1. März 2013 bundesweit bei 29,3 % (2012: 27,6 %).

In Berlin lag die Betreuungsquote bei 43,7 % und im Land Brandenburg bei 53,6 %.

Quelle: Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes Nr. 315 vom 18.09.2013

Die vollständige Pressemitteilung und weitere Informationen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes zu finden: >>> www.destatis.de

 

22.08.2013

Eine Reduzierung der für die Kindertagespflege genutzten Fläche kann eine Änderung der Pflegeerlaubnis mit geringerer Kinderzahl nach sich ziehen.

Einer Tagesmutter im Landkreis Barnim wurde im Februar 2013 die Pflegeerlaubnis für 5 Kinder entzogen, da sie das Raumkonzept für die Kindertagespflege verändert hat und nur noch ein Tagespflegezimmer in der Größe von 11,32 m² zur Verfügung stand. Die Pflegeerlaubnis wurde auf 2 Kinder reduziert. Hiergegen wollte die Tagesmutter klagen und hat beim Verwaltungsgericht Rechtsschutz und Prozesskostenhilfe beantragt, die jedoch abgelehnt wurden. Der Beschluss des Verwaltungsgerichts wurde am 25. Juli 2013 durch das Oberverwaltungsgericht bestätigt.

Das Oberverwaltungsgericht führt hierzu aus: „Das Verwaltungsgericht ist zutreffend davon ausgegangen, dass von kindgerechten Räumen unabhängig von den zur Verfügung stehenden Quadratmetern nur dann ausgegangen werden kann, wenn ausreichende Rückzugsmöglichkeiten für die Kinder vorhanden sind, diese also einem eventuellen Bedürfnis nach ungestörtem Spiel oder einer Ruhepause auch außerhalb der allgemeinen Schlafenszeiten nachgehen können. Dass die derzeit von der Antragstellerin für die Tagespflege genutzten Räumlichkeiten bei der gleichzeitigen Betreuung von fünf Tagespflegekindern ausreichende Rückzugsmöglichkeiten in diesem Sinne bieten, ist auch unter Zugrundelegung des Beschwerdevorbringens nicht ersichtlich. Das Tagespflegezimmer weist lediglich eine Größe von 11,32 m² auf (vgl. Grundriss GA Bd. I Bl. 52), ist also, sofern mehrere Kinder darin spielen, erkennbar zu klein für einen Rückzug.“

Die zusätzlich genutzten Räume, nämlich Bad, Küche, Windfang und Flur seien keine geeigneten Spielflächen und Rückzugsmöglichkeiten.
Nach der Richtlinie zur Förderung von Kindern in Tagespflege im Landkreis Barnim ist als Richtwert eine Mindestspielfläche von 3,5 m² vorgesehen.

Quelle: Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg vom 25. Juli 2013
OVG 6 S 17.13 / OVG 6 M 33.13
VG 6 L 31/13 Frankfurt (Oder)

20.08.2013

Fachzeitschrift Pflegekinder Heft 1/2013 ist erschienen

Titel Pflegekinderheft 2013/1Themen zur Kindertagespflege 

  • Alkoholschädigung bei Kindern besser erkennen
  • Alles, was Recht ist – Der neue Rechtsanspruch ab August 2013
  • Die Kindertagespflege im Kinder- und Jugendbericht 2013
  • Festanstellung in der Kindertagespflege
  • Mietrecht und Kindertagespflege im privaten Wohnraum
  • Bildung im Alltag – Erfahrungsmöglichkeiten in der Kindertagespflege
  • Informationsfilme Kindertagespflege: Mein Kind bei einer Tagesmutter, bei einem Tagesvater - Wie werde ich Tagesmutter / Tagesvater
  • Download: Pflegekinder-Heft 1/13 als PDF-Dokument

 

12.08.2013

Berlin: Änderungen der AV Kindertagespflege sind seit 1.8.2013 in Kraft

In einigen Punkten wurde die Ausführungsvorschrift für die Kindertagespflege (AV KTP) in Berlin geändert. Es ist jetzt z.B. möglich, bei einer Vertretung oder in den Zeiten des Belegungswechsels über die in der Pflegeerlaubnis genannte Kinderzahl hinaus für eine Übergangszeit von nicht mehr als 3 Monaten ein weiteres Kind aufzunehmen.

 

 

02.08.2013

Schuldenerlass bei der Krankenversicherung

Meldung bis zum 31. Dezember 2013 bei der Krankenkasse erforderlich

Das „Gesetz zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung" ist am 1. August 2013 in Kraft getreten. Durch das Gesetz werden Versicherten in bestimmten Fällen die Beitragsschulden erlassen. In der gesetzlichen Krankenversicherung werden die Säumniszuschläge von 5 Prozent auf 1 Prozent reduziert. In der privaten Krankenversicherung wird ein Notlagentarif für säumige Beitragszahler eingeführt.

Von den Neuregelungen profitieren insbesondere Personen, die sich trotz der seit dem 1. April 2007 bestehenden Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung verspätet oder noch nicht bei einer Krankenkasse gemeldet und dadurch Beitragsschulden angehäuft, aber nie Leistungen in Anspruch genommen haben. Diese Personen sollten sich bis zum 31. Dezember 2013 bei der Krankenkasse melden, sie bekommen die Beitragsschulden für zurückliegende Zeiträume sowie die Säumniszuschläge erlassen und können ihre Versicherungspflicht erfüllen.

Weitere Informationen finden Sie in der Presserklärung des Bundesgesundheitsministeriums vom 30. Juli 2013:

>>> www.bmg.bund.de

12.06.2013

Petition: Mietrecht und Kindertagespflege im privaten Wohnraum

Beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages wurde jetzt eine Petition eingereicht, in der gefordert wird, dass die Kindertagespflege als freiberufliche Tätigkeit von Tagespflegepersonen im privaten Wohnraum ausdrücklich erlaubt wird. Alle hier tangierten Gesetze sollen dahingehend abgeändert werden.

Hintergrund der Petition ist der Kölner Fall einer Tagesmutter und das BGH-Urteil, die nunmehr von zahlreichen Vermietern, Hausverwaltungen und WEGs benutzt werden, um Tagesmütter zur Aufgabe zu bewegen, weil der vermeintliche Kinderlärm als störend oder die Abnutzung der Gemeinschaftsanlagen durch die betreuten Kleinkinder als unangemessen empfunden wird. Die aktuelle Rechtsunsicherheit führe dazu, dass die Betroffenen ihre Tätigkeit einstellen. Betreuungsplätze fallen weg, obwohl diese dringend benötigt werden. Kindertagespflege muss ungehindert möglich sein.

Wenn bis zum 09.07.2013 diese Petition von 50.000 Unterstützern unterzeichnet wird, muss sich der Petitionsausschuss des Bundestages in einer öffentlichen Sitzung damit befassen.

Weitere Informationen mit der Möglichkeit, die Petition zu unterzeichnen, finden Sie hier:

https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2013/_02/_21/Petition_40148.html

 

11.06.2013

Neuer Blog „jugendhilfe-bewegt-berlin“
des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Berlin

Das Referat Jugendhilfe des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Berlin will mit diesem Blog einen Einblick in die alltägliche Arbeit der Mitgliedsorganisationen bieten, seine Vorstellungen und Positionen zu Feldern der Kinder- und Jugendhilfe einbringen, Fragen beantworten, unterhalten und all jenen eine Plattform bieten, die sich an Diskussionen rund um das Thema Jugendhilfe beteiligen wollen.

Außerdem sollen auch und gerade jene zu Wort kommen, um die es in der Jugendhilfe geht: die Kinder und Jugendlichen und gern auch ihre Familien(-mitglieder) selbst. Dies kann z. B. über Beteiligungsprojekte in Jugendhilfeorganisationen geschehen.

Das Redaktionsteam nimmt gern Themenvorschläge an und ist gespannt auf konstruktive, auch kritische Kommentare und die aktive Beteiligung der Leser/innen: „Wir freuen uns, von Ihnen zu lesen!“ 

Logo Jugendhilfe bewegt Berlin

www.jugendhilfe-bewegt-berlin.de 

  

15.02.2013

Filmpremiere:
Mein Kind bei einer Tagesmutter / einem Tagesvater -
Wie werde ich Tagesmutter / Tagesvater?

Die Berliner Filmfestspiele näherten sich ihrem Ende, im Kino Babylon lief das Independent-Filmfestival und ein besonderer Film hatte hier Premiere: Mein Kind bei einer Tagesmutter / einem Tagesvater und wie werde ich Tagesmutter / Tagesvater? Es war ein außergewöhnlicher Abend: Die Bären wurden bereits vor der Premiere verteilt, jeder Premierenbesucher erhielt eine ganze Tüte voll.

     

Die Familien für Kinder gGmbH, die Deutsche Liga für das Kind und der Bundesverband für Kindertagespflege begrüßten die Gäste, darunter der Regisseur Kurt Gerwig und mitwirkende Tagesmütter und Kinder. Gemeinsam haben sie einen Film entstehen lassen, der den Alltag von Kindern bei Tagesmüttern und Tagesvätern mit der Kamera begleitet. Entstanden sind emotionale Szenen, die kleine Kinder beim Entdecken ihrer Welt zeigen, aber auch die innigen Beziehungen zwischen Kindern und Tageseltern dokumentieren. Interviews mit Experten ergänzen die Szenen aus dem Alltag der Kindertagespflege. Die Filme richten sich sowohl an Eltern, die nach einer Betreuungsform für ihr Kind suchen, als auch an Frauen und Männer, die sich für den Beruf interessieren.

 

Die Premierenbesucher, Eltern, Kinder und Experten waren sich einig, die Kindertagespflege verdient das Prädikat „Besonders wertvoll“.

Auf der Internetseite www.kindertagespflege-film.de können Sie sich den Trailer zum Film ansehen und den Film auch gleich bestellen.

23.01.2013

Rundfunkbeitrag auch für die Kindertagespflege?

Seit 01.01.2013 gilt eine neue Regelung für die Zahlung des Rundfunkbeitrags. Tagesmütter und Tagesväter in extra angemieteten Räumen zahlen danach den reduzierten Beitrag von 5,99 € für Kleinunternehmer.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.rundfunkbeitrag.de/unternehmen-und-institutionen/

Tagesmütter und Tagesväter, die in ihrer eigenen Wohnung Kinder in Tagespflege betreuen, zahlen nur den üblichen Beitrag für Privathaushalte in Höhe von 17,98 €. Bei Selbstständigen, die ihren Arbeitsplatz in der privaten Wohnung eingerichtet haben, gilt die Regelung: Wird für die Wohnung bereits der Rundfunkbeitrag geleistet, fällt kein gesonderter Beitrag an.

  

01.01.2013

Das ändert sich zum 01. Januar 2013

Zum 01. Januar 2013 ändern sich wieder einige Betragsgrößen und Bemessungsgrundlagen, die für Tagesmütter und Tagesväter relevant sind:

  • Die Geringfügigkeitsgrenze steigt von 400,00 € auf 450,00 € im Monat. Das hat unter anderem Auswirkungen auf die gesetzliche Rentenversicherung.
  • Der Beitragssatz für die gesetzliche Rentenversicherung wird von 19,6 % auf 18,9 % abgesenkt.
  • Der Mindestbeitrag bei der gesetzlichen Rentenversicherung beträgt 85,05 €.
  • In der Familienkrankenversicherung kann mitversichert bleiben, wer nicht mehr als 385,00 € zu versteuerndes Einkommen im Monat hat.
  • Der Beitragssatz für die freiwillige gesetzliche Krankenversicherung bleibt bei 14,9 %. Der Mindestbeitrag zur freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherung beträgt 133,85 € bei einem steuerpflichtigen Einkommen bis 898,33 €.
  • Der Beitragssatz für die Pflegeversicherung steigt von 1,95% auf 2,05% = 18,42 € (mit Kindern) bzw. von 2,2% auf 2,3% = 20,60 € (ohne Kinder).
  • Der Grundfreibetrag für die Einkommensteuer steigt von 8.004,00 € auf 8.130,00 € pro Person und Jahr (bei Verheirateten auf zusammen 16.260,00 €).
  • Die Verlängerung der Sonderregelung für die Krankenversicherung, nach der Tagesmütter und Tagesväter als "nebenberuflich selbstständig Tätige" einzustufen sind, liegt als Gesetzentwurf vor und wird - sofern der Abstimmungsprozess zügig vorangeht - zu März 2013 beschlossen. Die Verlängerung soll dann bis Ende 2015 gelten.

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